FIFA-Chef zu Gewalt vor WM: «Vollstes Vertrauen in Mexiko»
In weniger als vier Monaten beginnt die Fußball-WM. Im Co-Gastgeberland Mexiko eskalierte zuletzt die Gewalt. FIFA-Chef Infantino äußert sich dazu sehr lapidar.
In weniger als vier Monaten beginnt die Fußball-WM. Im Co-Gastgeberland Mexiko eskalierte zuletzt die Gewalt. FIFA-Chef Infantino äußert sich dazu sehr lapidar.
Zwischen Macht, Kritik und Jubiläumsständchen: Gianni Infantino feiert zehn Jahre als Boss des Fußball-Weltverbandes und sorgt weiter für Aufsehen - nicht nur bei seinem Männerfreund Donald Trump.
Matthias Sammer wünscht sich die Abschaffung von Beratern, Uli Hoeneß kündigt eine härtere Gangart an. Karl-Heinz Rummenigge verfolgt eine andere Idee. Er sieht ein «Rattenrennen».
Joseph Blatter galt früher selbst als Sonnenkönig der FIFA. Der Schweizer attackiert nun den Weltverband, seinen Nachfolger und den US-Präsidenten scharf.
Bodö/Glimt ärgert in der Champions League weiter die Top-Teams. Der Vorjahresfinalist ist raus, nun warten zwei mögliche Hochkaräter. Der Serie A droht dagegen ein Desaster.
Für Vorjahresfinalist Inter Mailand ist ein Außenseiter aus Norwegen Endstation in den Playoffs der Champions League. Ein früherer Frankfurter ärgert den Favoriten erneut.
Nach der jüngsten Welle der Gewalt in Mexiko waren Zweifel an der Eignung als Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaft laut geworden. Die Staatschefin versichert: «Es gibt kein Risiko für Besucher.»
Tommaso Giacomel wollte in seiner Heimat Olympiasieger werden. Das letzte Rennen bei den Winterspielen muss der Biathlet aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Nun gibt er den Grund bekannt.
Erst raus, dann doch dabei: Struff springt in Dubai als Nachrücker ein. Dann ist für den Tennisprofi doch nach nur einem Match wieder Schluss.
Timo Boll ist der bekannteste deutsche Tischtennis-Spieler. Timothée Chalamet der kommende Superstar des Kinos. Beide zusammen sind jetzt in einem Hollywood-Film zu sehen.