Herz für die Macht: Infantino zehn Jahre FIFA-Boss
Zwischen Macht, Kritik und Jubiläumsständchen: Gianni Infantino feiert zehn Jahre als Boss des Fußball-Weltverbandes und sorgt weiter für Aufsehen - nicht nur bei seinem Männerfreund Donald Trump.
Zwischen Macht, Kritik und Jubiläumsständchen: Gianni Infantino feiert zehn Jahre als Boss des Fußball-Weltverbandes und sorgt weiter für Aufsehen - nicht nur bei seinem Männerfreund Donald Trump.
Nach den erfolgreichen Olympischen Spielen in Paris ist Frankreich 2030 erneut Gastgeber. Doch im Organisationskomitee für die Winterspiele in den Alpen gibt es Streit.
Gegen den schwersten Gegner müssen die Basketballer auf fast alle Stars verzichten. Der Bundestrainer hat aber das große Ganze im Blick.
Bayer Leverkusen gibt sich nach dem blassen 0:0 gegen Olympiakos Piräus selbstkritisch. Im Achtelfinale wartet in jedem Fall ein Hochkaräter. Doch zum Los gibt es intern einen klaren Wunsch.
Matthias Sammer wünscht sich die Abschaffung von Beratern, Uli Hoeneß kündigt eine härtere Gangart an. Karl-Heinz Rummenigge verfolgt eine andere Idee. Er sieht ein «Rattenrennen».
Joseph Blatter galt früher selbst als Sonnenkönig der FIFA. Der Schweizer attackiert nun den Weltverband, seinen Nachfolger und den US-Präsidenten scharf.
Für Olympiasiegerin Yemisi Ogunleye ist jeder Stoß mit der Kugel «wie eine Choreo». Bei der Hallen-DM ist sie die klare Favoritin - auch mit modifizierter Technik.
Die englische Women's Super League lockt auch deutsche Fußballerinnen. Doch dort muss man sich erst mal durchsetzen - was Lea Schüller jetzt und Sjoeke Nüsken immer wieder lernen muss.
Seit Olympia ist Wladyslaw Heraskewytsch ein berühmter Mann. Der Skeleton-Fahrer befürchtet, dass der Krieg in seiner Heimat in Vergessenheit gerät.
Alexander Zverev steht in Acapulco im Achtelfinale. Der beste deutsche Tennisspieler hat gegen Corentin Moutet kaum Probleme. Er freut sich bei dem Turnier über eine besondere Begleitung.